»Eine gute und hochinteressante Lektüre, gerade auch für Teenager.«
Welt am Sonntag 
2020-08-09
»Es wurden bereits einige Bücher über Magersucht geschrieben.
"Wie viel wiegt mein Leben" von Antonia C. Wesseling hebt sich ab. Statt nur über den Alltag als Magersüchtige zu schreiben, geht sie der Frage nach, was die Krankheit ausgelöst hat.«
Berliner Kurier am Sonntag
20201004
»In "Wie viel wiegt mein Leben?" erzählt sie [Antonia C. Wesseling] ehrlich und reflektiert, wie sie mit ihrer Krankheit umging und womit sie noch heute zu kämpfen hat.«
 Amelie Graen ― stern.de
 2020-08-06
»Wie viel wiegt mein Leben“: Endlich ein Buch über Magersucht, bei dem es nicht nur ums Gewicht geht.« Spreewild/Berliner Zeitung 2020-08-10

Wie viel wiegt mein Leben?

Mit 14 Jahren stellt Antonia von heute auf morgen das Essen ein. Die Ärzte tun ihr Problem als vorübergehendes Pubertätsphänomen ab, bis sie eines Tages in der geschlossenen Psychiatrie landet. Diagnose: Magersucht. In den folgenden Jahren bestimmt die Erkrankung ihr Leben. Ihr Umfeld und sie selbst sind ratlos. Niemand versteht: Warum möchte sich ein ansonsten kerngesunder, fröhlicher Teenager zu Tode hungern?

Drei Klinikaufenthalte und mehrere ambulante Therapien helfen Antonia dabei, die Sprache ihrer Psyche zu entschlüsseln. Nach und nach durchschaut sie die Mechanismen, die hinter der Anorexia nervosa stecken, und erkennt: Es geht gar nicht ums Dünnsein. Die Ursachen für die gefährliche Essstörung liegen tiefer: Antonia ist unzufrieden mit sich selbst, fühlt sich zu laut, zu anstrengend, zu viel.

In ihrem Buch erzählt sie ihre persönliche Geschichte, räumt mit gängigen Klischees über Essstörungen auf, erklärt, warum die Magersucht ein Hilfeschrei der Psyche ist und reicht Betroffenen wertvolle Ratschläge.